Donauwelle

Donauwelle, oder auch Schneewittchenkuchen genannt, ist ein Klassiker unter den Blechkuchen. In der Kindheit hat meine Mutter diesen Kuchen sehr oft gebacken. Und da meine Kindheit schon „etwas“ länger her ist 😉, habe ich diesen Kuchen schon eine ewige Zeit nicht mehr gegessen. Das Rezept von meiner Mutter habe ich natürlich aufgeschrieben. Und hier ist es …

Zutaten a lá Mama:

550 g weiche Butter
300 g + 10 EL Zucker
6 Eier
300 g Mehl
2 TL Backpulver
7 EL Backkakao
1 Glas Kirschen (Abtropfgewicht 350 g)
250 g Kokosfett
6 EL Kondensmilch
2 Pkch Vanillezucker
1 Pkg Vanille Puddingpulver
500 ml Milch
150 g Puderzucker

Kirschen durch ein Sieb abtropfen lassen.

Für den Teig wird zu erst 300 g Butter und 300 g Zucker schaumig geschlagen. Nach einander dann 4 Eier hinzufügen. Mehl und Backpulver mischen und in den Teig sieben. Umrühren.
Eine Hälfte des Teiges mit 1 EL Kakao vermengen. Wenn der Teig zu fest ist, mit etwas Milch verflüssigen.
Zu erst den hellen Teig auf das gefettete Backblech verteilen. Dann den Schokoteig oben drauf verteilen. Kirschen drauf verteilen.

Im vorgeheizten Ofen bei 150°C ca. 25-30 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
Kuchen vollständig auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit Vanille-Pudding nach Packungsanleitung mit 500 ml Milch und 2 EL Zucker zubereiten. Fertigen Pudding mit Frischhaltefolie abdecken und auskühlen lassen.
250 g weiche Butter mit dem Puderzucker cremig aufschlagen. Ausgekühlten Pudding löffelweise unterrühren.
Puddingcreme auf den Kuchen glattstreichen.

Anschließend das Kokosfett schmelzen. 8 EL Zucker, 2 Pkch. Vanillezucker und 6 EL Backkakao vermengen und portionsweise in dem Kokosfett gleichmäßig unterrühren. Nach zwei Drittel können dann die 2 Eier und die Kondensmilch ebenfalls dazu gegeben werden. Die restliche Kakao-Mischung hinzufügen und rühren bis sich alles schön verbunden hat und dickflüssig wird.

Dann die Glasur auf die Puddingcreme verteilen und glattstreichen. Mit einem Tortenkamm das typische Wellenmuster „einzeichnen“. Das Rezept a lá Mama entspricht sicherlich nicht mehr der kalorienbewussten Gesellschaft 😉 Jeder kann gerne hier und da etwas Zucker einsparen oder ggfs. durch gesündere Süßungsmittel ersetzen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.